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Was ist der Cashflow und wie wird dieser von ThinkImmo berechnet?

Der Cashflow zeigt, wie viel Geld nach Abzug aller laufenden Kosten von den Einnahmen übrig bleibt. Ein positiver Cashflow bedeutet, dass die Immobilie monatlich Gewinn erwirtschaftet. Ein negativer Cashflow weist darauf hin, dass zusätzliche Ausgaben entstehen.

Um vor dem Kauf einer Immobilie zu wissen, ob es ökonomisch leistbar und sinnvoll ist diese zu erwerben und wahlweise zu vermieten, bietet der Cashflow eine wichtige Kennzahl.

Der Cashflow wird von ThinkImmo auf Basis der verfügbaren Inserats Daten sowie der individuellen Nutzerpräferenzen berechnet.

Als ThinkImmo Nutzer kannst du eigenständig festlegen wie viel Eigenkapital du einbringen möchtest und zu welchem Zinssatz und welcher Tilgungsrate gekauft werden soll.

Auf Basis dieser Angaben und den verfügbaren Datensätzen über die Gesamtinvestitionskosten (bestehend aus Kaufpreis, Makler-Provision, Grunderwerbssteuer und Notarkosten) wird der Cashflow in Millisekunden für alle 200.000+ Inserate berechnet.

 

Der monatliche Cashflow berechnet wie folgt:

Monatliche Kaltmiete - (monatlicher Kapitaldienst + monatliche Bewirtschaftungskosten)

 

Der monatliche Kapitaldienst berechnet sich wie folgt:

       [GIK - EK) * (Zinssatz + Tilgungsrate]


  100*12

 

Gesamtinvestitionskosten (GIK): Diese setzen sich aus der Maklerprovision, der Grunderwerbssteuer sowie den Notarkosten (für den Grundbucheintrag) zusammen.

Eigenkapital (EK): Entspricht den aus eigenen Mitteln aufgebrachten Kapital zur Finanzierung der Immobilie. 

Kapitaldienst: Dieser setzt sich aus dem Zins- und Tilgungsdienst für den aufgenommenen Kredit zusammen.

Bewirtschaftungskosten (monatlich): Das sind all jene Kosten, die bei der Nutzung der Immobilie anfallen. Darunter fallen unter anderem nicht umlagefähige Betriebskosten, Instandhaltungskosten, Abschreibungen, Verwaltungskosten, Mietausfallwagnis etc.